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Dieses Theorem lässt sich leicht verallgemeinern. Schließlich setzt der Algorithmus nur eine Ei- genschaft voraus, nämlich dass C eine Zusammenhangskomponente repräsentiert. Stellt C einen verbundenen, planaren Graphen G dar, würde sich dieses Ergebnis weiterhin bestätigen. Schritt 3.2 müßte folglich modifiziert werden. In diesem Fall würden wir den kompletten Graphen durchlaufen, indem wir einen Algorithmus zur Graphdurchmusterung verwenden würden. Wenn wir jetzt noch erlauben, dass G aus mehreren Zusammenhangskomponenten besteht, lassen sich die Theoreme 1 und 2 wie folgt vereinigen:
Theorem 3 Sei S eine Menge von kreuzungsfreien Liniensegmenten in der Ebene, die einen plana- ren Graphen mit k Zusammenhangskomponenten repräsentiert. Weiterhin sei T (S) die Trapezzerle- gung von S.
Die Trapezzerlegung T (S) und die dazugehörige Suchstruktur Q(S) können in der Zeit
O(n log* n + k log n) aufgebaut werden.
Die ewartete Größe von Q(S) ist O(n).
Die erwartete Lokalisierungszeit für einen beliebigen Punkt q beträgt O(log n).
Beweis : Wir benutzen weiterhin den oben beschriebenen Algorithmus, ändern jedoch den Schritt 3.2 so ab, dass die Liniensegmente jeder Zusammenhangskomponente des Graphen in der Reihenfolge einer Graphdurchmusterung (z.B. Tiefensuche) abgelaufen werden. Bei diesem Schritt werden die Zusammenhangskomponenten nacheinander abgearbeitet und die Endpunkte der noch nicht eingefügten Liniensegmente müssten dann noch lokalisiert werden. Lemma 3 sagt aus, dass die Lokalisierungszeit für jede Zusammenhagskomponente in Erwartung O(log n) beträgt. ¤
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