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Da jede Fläche von T (S) aus zwei horizontalen Seiten besteht, (wobei eine die Länge 0 haben kann - wie in der Abbildung 1 -) werden diese Flächen Trapeze genannt.
Was ist die Komplexität von T (S)? Falls S aus n Liniensegmenten besteht, gibt es höchstens 2n verschiedene Endpunkte. Zu jedem Endpunkt gehört die horizontale Erweiterung, die höchtens zwei Knoten in T (S) verursacht. T (S) hat deshalb höchstens 6n Knoten. Außerdem ist dieser Graph planar und hat deshalb T (S) O(n) Kanten und Flächen.
Unserer Algorithmus erfordert, dass jedes Trapez in T (S) höchstens mit jeweils zwei Trapezen oberhalb und unterhalb benachbart ist. Wir bezeichnen ein Trapez als nicht degeneriert, wenn sei- ne Ober- bzw. Unterseite sich höchstens über zwei andere Trapezunter- bzw. oberseiten erstreckt. Diese Eigenschaft wird automatisch eingehalten, wenn die Endpunkte der Liniensegmente in S unter- schiedliche y-Koordinaten haben. Von nun an nehmen wir an, dass S diese Eigenschaft besitzt. Wie auch in [CTV] erwähnt, ist diese Eigenschaft keine Einschränkung der Allgemeinheit, da diese Ei- genschaft durch eine kleine Drehung des Koordinatensystems erzielt werden kann. Die Drehung kann auch durch ein lexikoographische Anordnung simuliert werden: Haben zwei verschiedene Endpunkte gleiche y-Koordinaten, dann liegt der Punkt mit der kleineren x-Koordinate tiefer.
Abbildung 2: Degenerierte Menge von Liniensegmenten
Die degenerierte Menge von Liniensegmenten (Abbildung 2) kann durch Drehung des Koordinaten- systems oder durch lexikographische Anordnung zu einem nicht degenerierten System umgewandelt werden (Abbildung 3).
Abbildung 3: Degeneration wurde durch Drehung oder lexikographische Anordnung behoben.
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