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Die Berechnung der Triangulation eines Polygons in fast-linearer Zeit.

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s s a b ay by 1 1 2 3 4 2 3 4 Abbildung 7: Trapezzerlegung für das Liniensegment und die dazugehörige Suchstruktur Q({s}). wie folgt: Wir beginnen an der Wurzel von Q(S) und bewegen uns entlang eines Pfades bis zu einer
Senke, die bekanntlich einem Trapez aus (S) entspricht. An jedem Knoten auf dem Pfad erfolgt ein
Vergleich mit dem Schlüssel des Knotens. An einem X-Knoten stellen wir fest, ob sich links oder
rechts von dem Liniensegment befindet, welches der Schlüssel dieses Knotens ist. Liegt links davon,
folgen wir der linken Kante. Wenn rechts vom Schlüsselsegment liegt, folgen wir der rechten Kante.
Der Fall, dass  q  auf dem Schlüsselsegment liegt kann vernachlässigt werden, da dieser für unsere
Zwecke nicht relevant ist. Kommen wir an einem -Knoten an, vergleichen wir die y-Koordinate von
q  mit dem Schlüssel des Knotens, der bekanntlich eine horizontale Erweiterung eines Endpunktes
aus repräsentiert. Liegt oberhalb der horizontalen Erweiterung, wird der rechten Kante gefolgt.
Wenn unterhalb der horizontalen Erweiterung liegt, wird der linken Kante gefolgt. Da wir ein nicht-
degeneriertes System vorfinden (laut Annahme) ist der Fall, dass auf der horizontalen Erweiterung
liegt, irrelevant.
    Weiterhin nehmen wir an, dass die Trapeze in (S) mit den Senken in Q(S) fest verdrahtet sind,
d. h. für jedes Trapez aus  (S) können wir in konstanter Zeit die entsprechende Senke in  Q(S)
bestimmen. Gleiches gilt für die und umgekehrte Richtung.
    Sei nun  s  ein nicht-horizontales Liniensegment mit dem oberen Endpunkt  a  und dem unteren
Endpunkt b, das keine Liniensegmente aus S  kreuzt. Sei S
{s}. Im Folgenden möchten wir (S ) und Q(S ) berechnen, wenn (S) und Q(S) gegeben sind.     Falls der obere Endpunkt kein Endpunkt der Liniensegmente aus ist, benutzen wir Q(S) um
das Trapez ta, welches enthält, zu lokalisieren. Das Trapez ta wird mit einer horizontalen Linie, die
durch verläuft, geteilt und wir erhalten damit eine neue Trapezzerlegung T
. Die Senke aus Q(S), die ta entspricht, verwandelt sich zu einem -Knoten, dessen Schlüssel die y-Koordinate von ist.
Die Kinderknoten sind die zwei neuen Trapeze, die wir durch Teilung des Trapezes ta erzeugt haben.
Damit haben wir die Strukturen T
und Q                                                                     .
Ist ein Endpunkt eines Liniensegments aus S, setzt man T
T  und Q Q.
  
Handbuch der Masse, Zahlen, Gewichte und der Zeitrechnung
Siehe auch:
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Handbuch der Münzkunde und des Geldwesens in D...
Kleine Geschichte der Zeitrechnung un...
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